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Westjiddisch im 19. Jahrhundert

Eine Sprache zwischen Assimilation und Dissimilation

Ausstellung vom 25. August bis 26. Oktober 2014

Die jüdische Bevölkerung Deutschlands sprach von Beginn an ihre eigne Sprache: Westjiddisch. Im Zuge der jüdischen Aufklärungsbewegung um den Philosophen Moses Mendelssohn wurde diese Sprache im 19. Jahrhundert zu Gunsten des Deutschen zurückgedrängt. Diese sprachliche Assimilation wurde kontrovers diskutiert und unterschiedlich verarbeitet. In der Ausstellung wird dieser Diskurs anhand prägnanter Quellen nachgezeichnet.

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