Die ULB Düsseldorf: Wissen, wo das Wissen ist.

Vierter Band des Handschriftenkatalogs erschienen

Zu den wichtigsten Aufgaben der ULB gehört es, Forschung und Lehre durch die Bereitstellung und Erschließung von Literatur und Information zu fördern. Nur wenigen ist bekannt, dass dazu auch die Erschließung von Objekten gehört, die schon über 500 Jahre alt sind. Es handelt sich hierbei um mittelalterliche Handschriften, von denen die ULB über 400 aus dem Besitz der ehemaligen Landes- und Stadtbibliothek Düsseldorf verwahrt. Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit knapp einer Million Euro geförderten Projektes werden diese überaus wertvollen und kostbaren Stücke forschungsgerecht katalogisiert. Vor kurzem konnte die Bibliothek den vierten Band ihres Handschriftenkatalogs vorlegen, der erstmals einen umfangreichen Tafelband mit Abbildungen der mit Gold und leuchtenden Farben illuminierten Kodizes enthält. Der Druck des aktuellen Katalogbandes wurde von der Anton-Betz-Stiftung der Rheinischen Post sowie der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität großzügig unterstützt.
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DFG fördert Teilnahme der ULB am nationalen Erschließungs- und Digitalisierungsprojekt VD 18

Die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (ULB) wird an dem Projekt „Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts“ (VD 18) teilnehmen. Ziel des VD 18 ist die Erschließung und Digitalisierung aller deutschsprachigen Drucke und aller im deutschen Sprachraum verlegten Werke von 1701–1800. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert; beteiligt sind zurzeit elf Bibliotheken aus dem deutschen Sprachraum.

Die ULB Düsseldorf wird im Rahmen dieses Projekts ca. 1.500 Bände aus dem 18. Jahrhundert nach nationalbibliografischem Standard katalogisieren sowie digitalisieren und in ihren Digitalen Sammlungen frei zur Verfügung stellen. Die Daten werden von allen beteiligten Bibliotheken in das VD 18-Projektportal eingebracht.
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