Die ULB Düsseldorf: Wissen, wo das Wissen ist.

Klingende Bücher – bewegte Bücher

Alpha Presse, Frankfurt/Main – Sulzbach

9. Juli bis 18. August 2014

Wol Müller, der 1951 geborene Begründer und Hauptakteur der Alpha Presse, verwischt mit seinen Verlagsproduktionen die Grenze zwischen Künstlerbuch und Performance. Der Fokus der im Foyer der Zentralbibliothek gezeigten Ausstellung liegt auf Büchern, die mittels CD oder DVD in hörbare oder sichtbare Bewegung gebracht werden.

Literarische Texte werden durch unterschiedlichste Materialien vom handgeschöpften Papier bis hin zur Plastikfolie ausgeleuchtet. Diese visuelle und in hohem Maße auch haptische Dimension wird erweitert um eine klangliche Dimension, die eine Teil der verwendeten Materialien hörbar macht. Neben den Originalen werden in der Ausstellung auch Reproduktionen, die digital durchblättert werden können, und die zugehörigen Klangwerke präsentiert.

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„Top” bei Angebot, Effizienz und Entwicklung

Der Deutsche Bibliotheksverband stellte am 9. Juli die Ergebnisse des diesjährigen Leistungsvergleichs BIX vor. Die ULB Düsseldorf verzeichnet Top-Ergebnisse in drei der vier untersuchten Zieldimensionen.

Bereits zum neunten Mal hat sich die ULB dem fundierten Vergleich von Leistungskennzahlen gestellt und am Bibliotheksindex (BIX) teilgenommen. Dabei erzielte sie in den Kategorien Angebot, Effizienz und Entwicklung wider beste Ergebnisse. Insgesamt erlangte die ULB 3,5 von 4 Sternen. Sie konnte damit ihre Position an der Spitze der einschichtigen Universitätsbibliotheken in Deutschland erfolgreich halten.

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Klingende Bücher – bewegte Bücher

Alpha Presse, Frankfurt/Main – Sulzbach

9. Juli bis 18. August 2014

Wol Müller, der 1951 geborene Begründer und Hauptakteur der Alpha Presse, verwischt mit seinen Verlagsproduktionen die Grenze zwischen Künstlerbuch und Performance. Der Fokus der im Foyer der Zentralbibliothek gezeigten Ausstellung liegt auf Büchern, die mittels CD oder DVD in hörbare oder sichtbare Bewegung gebracht werden.

Literarische Texte werden durch unterschiedlichste Materialien vom handgeschöpften Papier bis hin zur Plastikfolie ausgeleuchtet. Diese visuelle und in hohem Maße auch haptische Dimension wird erweitert um eine klangliche Dimension, die eine Teil der verwendeten Materialien hörbar macht. Neben den Originalen werden in der Ausstellung auch Reproduktionen, die digital durchblättert werden können, und die zugehörigen Klangwerke präsentiert.

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