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Open-Access-Fonds – jetzt für alle Fakultäten

Freier Zugriff auf Literatur im Internet: Das meint Open Access. Ab sofort können alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität über einen Fonds eine Finanzierung solcher Publikationen bei der ULB beantragen.

In Absprache mit allen Fakultäten wurde aus dem Literaturmitteletat ein hochschulweiter Publikationsfonds eingerichtet, der Open-Access-Veröffentlichungen fördert. Interessierte aller Fakultäten, die in reinen (= goldenen) Open-Access-Medien publizieren möchten, können sich an die ULB wenden. Dieser Fonds übernimmt anfallende Gebühren und ergänzt die bestehenden Transformationsverträge mit verschiedenen Verlagen – etwa im DEAL-Projekt.

Förderberechtigt ist jeweils die/der corresponding author. Der Fonds berücksichtigt die unterschiedliche Publikationspraxis in den Fächern: Es werden nicht nur einzelne Zeitschriftenartikel finanziert, sondern auch Beiträge in Sammelbänden und anteilig auch Open-Access-Monographien. Die maximale Fördersumme beträgt 2.000 Euro bei einzelnen Artikeln oder Beiträgen bzw. 5.000 Euro bei einer Monographie.

Hintergrund

Open-Access-Publikationen sind frei online zugänglich – ohne Kosten oder Beschränkungen beim Lesen. Da sich die Medien so nicht über Abonnement-Gebühren oder pay-per-view finanzieren, wurden alternative Geschäftsmodelle entwickelt, etwa Gebühren für das Publizieren von Beiträgen. Die ULB hat mit einigen Verlagen bereits Sonderkonditionen vereinbart und der neue Fonds vervollständigt nun das Serviceangebot.

Förderrichtlinien und weitere Informationen

Weitere Informationen zu Open-Access-Services der Bibliothek

Autor/in: Redaktion
Kategorie/n: Allgemeines
Verantwortlichkeit: