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ULB-Aktion zur Informationsfreiheit
Let books be

Freier Zugang zu Informationen ist keine Selbstverständlichkeit: Was darf gelesen werden? Wer entscheidet, welche Informationen zugänglich sind? Und was bedeutet es für eine Demokratie, wenn Wissen eingeschränkt, verborgen oder verboten wird?

Mit der Aktion Let books be 📖 setzt die Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf ein Zeichen: für Informationsfreiheit, für offenen Zugang zu Wissen und für die Rolle von Bibliotheken als Orte der Demokratie.

Die Aktion läuft vom 28. September bis 24. Oktober 2026 – vom Internationalen Tag des allgemeinen Informationszugangs bis zum Tag der Bibliotheken in Deutschland. In diesen Zeitraum fällt auch die Banned Books Week (4.–10. Oktober), die 2026 unter dem Motto „Let books be — Protect the Freedom to Read“ steht.

Im Foyer der Zentralbibliothek informieren wir über Informationsfreiheit, die wichtige Rolle von Bibliotheken in diesem Kontext und über Book Bans in den USA. Die eindrucksvoll lange Liste der in den USA verbotenen Bücher verbinden wir mit dem Aufruf: Let books be!

Was gehört für Sie zur Freiheit zu lesen dazu? Bringen Sie Ihre Gedanken auf unsere Ideenwand ein. Oder lassen Sie sich auf ein Blind Date mit einem Banned Book ein. Überraschungen und Horizonterweiterung garantiert.

Autor/in: CS
Kategorie/n: Allgemeines