Nachlässe

Die ULB Düsseldorf verfügt über 16 Nachlässe, von denen drei zur undefinedThomas-Mann-Sammlung gehören. Die folgende, alphabetisch nach Nachnamen sortierte Liste bietet kurze Informationen zu Inhalt, Umfang sowie zum Stand der Erschließung und den Benutzungsmöglichkeiten jedes Nachlasses.

Nachlass Johann Friedrich Benzenberg (Teilnachlass)

Inhalt

Johann Friedrich Benzenberg (1777–1846) war Mathematiker und Astronom sowie Gründer der Düsseldorfer Sternwarte. Mit der Bibliothek Benzenbergs ist sein privater Nachlass an die ULB gelangt: unter anderem physikalische Aufzeichnungen, Entwürfe zur Bilker Sternwarte, Korrespondenz, Tagebücher und Unterlagen zu seinem öffentlichen Engagement für das entstehende Eisenbahnwesen (Laufzeit der Akten: 1798–1845).

Umfang

1,5 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In undefinedKalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Teilnachlass Johann Friedrich Benzenberg“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Der Nachlass ist zudem in einem Findbuch beschrieben.
Signatur: slg 50/Dok
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

Tagebuchnachlass Boeddinghaus und Platte

Inhalt

Der Nachlass der miteinander verschwägerten rheinischen Familien Boeddinghaus und Platte beinhaltet neben den Tagebüchern von Karl (1806–1879) und Maria Platte auch Tagebücher, ein Adressbuch, Gedichte- und Zitatesammlungen, ein Literaturverzeichnis sowie ein Gästebuch von Julie Boeddinghaus (1872 bis ca. 1940). Hinzu kommt ein Adressbuch, das vermutlich der Familie Zapp aus Düsseldorf zuzuordnen ist. (Laufzeit: ca. 1830–1960)

Umfang

0,5 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Tagebuchnachlass Boeddinghaus und Platte“. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Inhalt. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Signatur: slg 105/Dok
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

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Nachlass Werner Doede (Briefsammlung)

Inhalt

Die Sammlung beinhaltet Briefe und Postkarten meist von bedeutenden Künstlern, teilw. mit Zeichnungen, an Werner Doede (1904–2000).
Enthalten sind u.a. eine Postkarte von Willi Baumeister, ein Brief von Heinrich Campendonk, von Karl Hofer sowie von Nina Kandinsky (Laufzeit: 1936–1975).

Umfang

0,2 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In undefinedKalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Briefesammlung Werner Doede“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Signatur: slg 70/Dok
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

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Nachlass Heinrich Joseph Floß (Splitternachlass)

Inhalt

Von 1842 bis 1844 war Heinrich Joseph Floß (1819–1881) Kaplan bei Anton Joseph Binterim in Düsseldorf-Bilk, ab 1858 Ordinarius für Katholische Kirchengeschichte und Moraltheologie in Bonn. Er gilt als einer der Initiatoren für die Gründung des „Historischen Vereins für den Niederrhein“ 1854, dessen Vizepräsident er von 1870 bis 1881 war.

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Seit dem Zweiten Weltkrieg gilt sein Nachlass als verloren. Der vorliegende Splitternachlass ist vermutlich der letzte Rest: Korrespondenz, Quellenexzerpte, Manuskripte und Unterlagen zu Angelegenheiten der Katholisch-Theologischen Fakultät in Bonn (Laufzeit der Akten: 1780–1880).

Umfang

0,5 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Splitternachlass Heinrich Joseph Floß“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Der Nachlass ist zudem in einem Findbuch beschrieben.
Signatur: slg 55/Dok
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

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Nachlass Gerd Froesch

Inhalt

 2016 wurde der Universitäts- und Landesbibliothek der Nachlass des Komponisten, Chorleiters und Musikpädagogen Gerd Froesch (1920–2007) übergeben.

Der überwiegende Teil des Nachlasses beinhaltet Froeschs Kompositionen: Partituren, teilweise mit handschriftlichen Noteneintragungen, fragmentarische Kompositionen und Partituren zum offenen Singen. Korrespondenz, Pressemeldungen, Konzertprogramme und zwei Jubiläumszeitschriften zum 70. Geburtstag machen den kleineren Bestand des Nachlasses aus. Für die Forschung bietet der Froesch-Nachlass somit Originalquellen sowie deren Rezeption in Form von Konzertprogrammen und Zeitungsausschnitten mit Berichten zu seinen Auftritten. Ergänzend hinzugezogen werden können die umfangreiche Theaterzettelsammlung der ULB und der Nachlass des Theaterintendanten Fritz Kranz, der zwischen 1945 und 1964 das Theater Mönchengladbach-Rheydt leitete.

Umfang

3 laufende Meter.

Erschließung und Benutzung

Einen Zugang zum Nachlass bietet zunächst ein Werkverzeichnis. Der komplette Nachlass wird sukzessive in der Autographendatenbank KALLIOPE erfasst und dort dann recherchierbar sein.

Nachlass Gabriele Goßner

Inhalt

Die Münchener Künstlerin Gabriele Goßner (*1914) schenkte im Jahr 1995 der ULB Düsseldorf ihre Original-Aquarelle und Verlags-Reproduktionen. Gabriele Goßner illustrierte besonders in den 50er und 60er Jahren Bestimmungsbücher mit Pflanzenzeichnungen, beispielsweise den Kosmos-Naturführer „Pilze Mitteleuropas“.

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Die Malereien und Abbildungen zeigen zumeist Rosenarten, aber auch andere Pflanzen. Ebenfalls aus Goßners Hand stammen zahlreiche Kalenderbilder für den Michel Kunstverlag Nürnberg oder den Kronen-Verlag Hamburg. Vorhanden sind einige Dankesschreiben an Frau Goßner, als Reaktion auf die Zusendung ihres Buches „Vielfalt der Rosen“. Diese Briefe sind aufgrund von Schutzfristen noch nicht benutzbar.

Umfang

0,3 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Nachlass Gabriele Goßner“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds. Der Buchbestand des Nachlasses ist in unserem Suchportal recherchierbar.
Signatur: slg 40 (Bücher), slg 40/Dok (Nachlassmaterialien)
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal. Einige Briefe sind aufgrund von Schutzfristen noch nicht benutzbar.

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Nachlass Fritz Kranz

Inhalt

Der Nachlass des Schauspielers, Theaterregisseurs und -intendanten Fritz Kranz (1897–1984) wurde 2012 im Institut für Angewandte Physik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf aufgefunden.
Der Nachlass beinhaltet neben einigen Lebensdokumenten, z. B. Zeugnissen, Ahnenpass, Stammbuch, vor allem Korrespondenz aus den Jahren 1918 bis 1980 sowie Fotographien und Negative (auch einige Glasplattennegative) aus demselben Zeitraum.
Die Arbeit mit dem Nachlass können ggf. die Theaterzettel des Düsseldorfer Schauspielhauses aus der Theaterzettelsammlung der ULB Düsseldorf ergänzen. Die Sammlung ist über den OPAC der ULB Düsseldorf nachgewiesen  und zudem in den Digitalen Sammlungen online einsehbar. (Laufzeit: 1889–1984).

Umfang

0,6 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Nachlass Fritz Kranz“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Signatur: slg 115/Dok
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

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Nachlass Serge Maiwald

Inhalt

Serge Maiwald (1916–1952) war unter anderem Mitbegründer und Herausgeber der Zeitschrift „Universitas“. Der Nachlass enthält vor allem Manuskripte zu staats- und völkerrechtlichen Fragen (Laufzeit der Akten: 1946–1952)

Umfang

1,0 laufender Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Nachlass Serge Maiwald“. Hier der direkte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Signatur: slg 80/Dok
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

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Nachlass Harry Matter (Thomas-Mann-Sammlung)

Inhalt

Der zur undefinedThomas-Mann-Sammlung gehörige Nachlass des Thomas-Mann-Bibliografen Harry Matter umfasst seine Korrespondenz, unter anderem mit zahlreichen DDR-Schriftstellerinnen und -Schriftstellern, sowie eine chronologische Zeitungsausschnittsammlung, die besonders die Rezeption der Werke Thomas Manns in der ehemaligen DDR widerspiegelt.

Umfang, Erschließung und Benutzung

Der Nachlass ist derzeit noch nicht erschlossen und benutzbar.

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Nachlass Hans-Otto Mayer (Thomas-Mann-Sammlung)

Inhalt

In der undefinedThomas-Mann-Sammlung befindet sich der Nachlass des Begründes der Sammlung, des Düsseldorfer Historikers, Germanisten und Buchhändlers Dr. Hans-Otto Mayer (1903–1983). Der Nachlass besteht im Wesentlichen aus den Vorarbeiten für das Briefregestenwerk sowie aus der umfangreichen Korrespondenz.

Umfang, Erschließung und Benutzung

Der Nachlass ist derzeit noch nicht erschlossen und benutzbar.

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Nachlass Constantin Nörrenberg

Inhalt

Der Nachlass von Dr. Constantin Nörrenberg (1862–1937), Leiter der ehemaligen Landes- und Stadtbibliothek Düsseldorf von 1904 bis 1928, enthält sowohl Material zu dessen historischen, kulturgeschichtlichen und philologischen Forschungen wie zu seinen bibliothekarischen Aktivitäten: Korrespondenz, Bücherhallenbewegung, Volksbildungswesen und so weiter (Laufzeit der Akten: 1882–1937)

Umfang

3,0 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Nachlass Dr. Constantin Nörrenberg“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Der Nachlass ist zudem in einem Findbuch beschrieben.
Signatur: slg 45 (Bücher) und slg 45/Dok (Nachlassmaterialien)
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

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Nachlass Georg Potempa (Thomas-Mann-Sammlung)

Inhalt

Seit 2013 befindet sich der Nachlass des Thomas-Mann-Bibliografen Georg Potempa in der undefinedThomas-Mann-Sammlung. Er umfasst die Korrespondenz, Notizen sowie Vorarbeiten zu Potempas Veröffentlichungen.

Umfang, Erschließung und Benutzung

Der Nachlass wird derzeit erschlossen und ist noch nicht benutzbar.

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Nachlass Hermann Reuter

Inhalt

Dr. Hermann Reuter (1880–1970) arbeitete bis zum Ausscheiden von Constantin Nörrenberg 1928 an dessen Seite im wissenschaftlichen Dienst der Landes- und Stadtbibliothek Düsseldorf. Die Leitung der Bibliothek hatte er von 1928 bis 1950 inne. Zeit seines Lebens widmete er sich neben der Bibliotheksarbeit sprachwissenschaftlichen Forschungen, vor allem zur Mundart seiner Heimat Siegerland. Mit Jakob Heinzerling verfasste er das „Siegerländer Wörterbuch“.
Der Nachlass gewährt Einblick in seine Forschungsarbeit: Mundarten, Volkslieder und Volksdichtung, Kunst und Kulturgeschichte Düsseldorfs, Geschichte der Landes- und Stadtbibliothek Düsseldorf. Über die konkrete Bibliotheksarbeit gibt der Nachlass wenig Auskunft.

Umfang

0,5 laufender Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Nachlass Dr. Hermann Reuter“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Der Nachlass ist zudem in einem Findbuch beschrieben.
Signatur: slg 48/Dok
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

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Nachlass Gerhard Ritter (Teilnachlass)

Inhalt

Das Historische Seminar der Heinrich-Heine-Universität hat Ende 1960 die umfangreiche Bibliothek des Historikers Gerhard Ritter (1888–1967) als Grundstock der Fachbibliothek Geschichte angekauft. Mit dem Buchbestand kamen Druckschriften (vorwiegend Sonderdrucke), einige Briefe und Manuskripte sowie Kataloge der Bibliothek Ritters nach Düsseldorf. 

Umfang

0,9 laufender Meter (Nachlassmaterialien)

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Teilnachlass Gerhard Ritter“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds. Der Buchbestand des Ritter-Nachlasses ist in unserem Suchportal recherchierbar.
Signatur: slg 10 (Bücher), slg 10/Dok (Nachlassmaterialien)
Bitte bestellen Sie die Materialien telefonisch oder per E-Mail in den undefinedSonderlesesaal.

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Nachlass Karl Semper (Teilnachlass)

Inhalt

Der Teilnachlass des Würzburger Zoologen Karl Semper (1832–1893) enthält 115 Autographen und andere Originale, darunter Schreiben von undefinedCharles Darwin und seinem Sohn Francis Darwin, dem Architekten Gottfried Semper, Rudolf Virchow und anderen (Laufzeit der Akten: 1832–1893).
Karl Sempers Teilnachlass befand sich ursprünglich im Besitz von Anneliese S. Wada. Sie war die Ehefrau von Shoji Wada, der von 1966 bis 1992 Angehöriger der Heinrich-Heine-Universität (Institut für Zoologie) war. Shoji Wada hat testamentarisch die Übergabe der Unterlagen an die ULB verfügt. Die Übergabe erfolgte am 23.01.2003 durch den Testamentsvollstrecker. Mit dem Nachlass wurde ein von Wada erstelltes Findbuch übergeben.

Umfang

0,4 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Teilnachlass Karl Semper“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Der Nachlass ist zudem in einem Findbuch beschrieben.
Die Briefe von Charles und Francis Darwin sind in unseren undefinedDigitalen Sammlungen frei zugänglich.
Signatur: slg 60/Dok
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Nachlass Hans Stöcker

Inhalt

Der Historiker, Heimatforscher und Journalist Hans Stöcker (1906–1987) war als Lokalredakteur bei der Rheinischen Post tätig und bis 1965 deren Lokalchef. 1952 wurde er Mitglied des Heimatvereins Düsseldorfer Jonges e. V., dessen Vereinsorgan „Das Tor“ er von 1957–1986 redaktionell verantwortlich betreute.

Der Manuskriptcharakter des Nachlasses ist unverkennbar: handschriftliche Beschreibungen Düsseldorfer Zeitungen und Zeitschriften (Grundlage seiner zwei Schriften zur Düsseldorfer Zeitungsgeschichte); Quellenmaterial für seine Dissertation über den Journalisten Nivard Krämer; Aufzeichnungen zu Düsseldorfer Druckern und Verlegern; Zeitungsausschnitte; Beiträge zur Düsseldorfer Zeitungsgeschichte (Laufzeit der Akten: 1938–1965).

Umfang

0,21 laufende Meter

Erschließung und Benutzung

In Kalliope finden Sie den Nachlass unter dem Bestandsnamen „Nachlass Dr. Hans Stöcker“. Hier der undefineddirekte Link zum Nachlass im Katalog des Kalliope-Verbunds.
Signatur: slg 75/Dok
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